Crewly Logo

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der von Crewly Software (nachfolgend „Anbieter“) angebotenen Software-as-a-Service-Lösung „Crewly“ einschließlich der zugehörigen mobilen Applikationen und Webplattformen.

§ 2 Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt dem Kunden eine cloudbasierte Softwarelösung zur Verfügung, die Funktionen wie Zeiterfassung, Schichtplanung, Rechnungserstellung und Kundenverwaltung umfasst. Der genaue Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweils gewählten Tarif.

§ 3 Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch die Registrierung des Kunden auf der Plattform und die Bestätigung durch den Anbieter zustande. Die kostenlose Testphase von 14 Tagen ist unverbindlich und erfordert keine Zahlungsdaten.

§ 4 Preise und Zahlung

Die aktuellen Preise sind auf der Website unter „Preise“ einsehbar. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Abrechnung erfolgt monatlich oder jährlich im Voraus, je nach gewähltem Abrechnungszeitraum.

§ 5 Testphase und Kündigung

Der Kunde kann den Dienst 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Nach Ablauf der Testphase wechselt der Account automatisch in den kostenlosen Free-Plan. Kostenpflichtige Abonnements können jederzeit zum Ende des Abrechnungszeitraums gekündigt werden.

§ 6 Verfügbarkeit

Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit der Plattform von 99,9% im Jahresmittel an. Geplante Wartungsarbeiten werden rechtzeitig angekündigt und finden nach Möglichkeit außerhalb der üblichen Geschäftszeiten statt.

§ 7 Datenschutz

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten gemäß der Datenschutzerklärung und im Einklang mit der DSGVO. Alle Daten werden auf Servern in Deutschland gespeichert. Bei Bedarf wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) geschlossen.

§ 8 Haftung

Die Haftung des Anbieters ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und beschränkt auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden.

§ 9 Änderungen der AGB

Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit angemessener Ankündigungsfrist zu ändern. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Änderungsmitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen.

§ 10 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist Berlin, sofern der Kunde Kaufmann oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts ist.

Stand: März 2026